Therapie- & Besuchshunde

Der Therapiehund wird, wie auch Pferde, Katzen, und Delfine, als alternativmedizinisches Behandlungsverfahren eingesetzt. Zur Linderung oder Heilung der Symptome

bei neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen oder Behinderungen werden durch den Einsatz eines Therapiehundes sehr gute Behandlungserfolge erzielt. Schon allein die Anwesenheit eines Hundes führt bei den Betroffenen zu einem deutlichen Abbau von Stress und Angst und bahnt so den Weg für weitere Behandlungen.

In sozialen und medizinischen Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Kinder- und Jugendheimen oder Seniorenheimen bereichert ein Therapiehund das alltägliche Leben. Der zutrauliche, gesellige Vierbeiner berührt die Herzen aller Menschen und lässt sie ihre Emotionen neu erleben und erfahren.

Welche Hunde eigenen sich für die Aufgaben eines Therapiehundes?
Sie sollten vor allem eine große Portion Gelassenheit mitbringen. Auch Hunde kleinerer Rassen können als Therapie- und Besuchshunde ausgebildet werden.

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Tagespflege Ascheberg Yukie weckt Erinnerungen image 630 420f wnASCHEBERG - Es ist ein besonderer Tag in der Caritas-Tageseinrichtung an der Bultenstraße. Denn zum ersten Mal haben die Tagespflege-Gäste vierbeinigen Besuch erhalten.Der grüne Ball fliegt durch das Zimmer und landet bei Monika Mueller. Mischlingshündin Yukie saust hinterher, macht Sitz und gibt brav Pfötchen. Als Belohnung erhält sie den Ball, den sie postwendend zurück zu Frauchen Dagmar Tennhoff bringt. Viele Augenpaare beobachten die kleine Szene. Auf den meisten Gesichtern zeichnet sich ein Lächeln ab.

 

Quellennachweis: Von Tina Nitsche - Westfälische Nachrichten

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